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 Die faschistische Gefahr Nächstes Thema anzeigen
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yogi



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BeitragVerfasst am: 03.09.2018, 14:01 Antworten mit ZitatNach oben

Zitat:

(...)
Inzwischen liegt die AfD in Umfragen nur in vier Ländern unter 10 Prozent, bundesweit kommt sie aktuell auf 14 bis 17 Prozent.
(...)
Wenn man fiskalisch konservativ ist, kann man auch die FDP wählen. Wenn diffuse Abstiegsängste einen quälen, wenn man das Gefühl hat, die CDU mache nur Politik für Besserverdiener und Gebildete, dann sollte man überlegen, ob die SPD oder die Linke die eigenen Anliegen nicht besser vertritt.
(...)
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/afd-wer-sie-waehlt-waehlt-nazis-a-1226160.html


...14 bis 17 Prozent sind genau die Wähler, die eben nicht überlegen, sondern nicht besserverdienend und nicht gebildet unter diffusen Abstiegsängsten leidend Nazi wählen - warum sollten sie auch die etablierten Parteien wählen, die durch rasanten Bildungs - und Sozialabbau ein großes Maß an Verantwortung für ihre leider nicht nur gefühlte Misere haben.
Jeden Tag lesen wir doch Geschichten von Mangelverwaltung: Kindergarten und Schule, Hochschulen, Verkehr, soziale Sicherungssysteme wie Krankenkasse, Rentenversicherung, Pflege - versuche mal als Normalverdiener eine Wohnung zu finden...
Das alles natürlich schon seit Jahren.
Sehen wir es mal so:
Ein Teil der 14 bis 17 Prozent waren früher mal ein Teil der PISA - Studie, komischerweise sind sie nun überraschend im wahlfähigen Alter.
Ein Teil der 14 bis 17 Prozent fühlen sich oder sind abgehängt - früher mal Facharbeiter, Betrieb schmiert ab und nach 2 Jahren Hartzer - da setzt du dann eben erstmal dein Vermögen ein bis zur Schongrenze und wählst natürlich wieder SPD.
Wer fiskalisch konservativ ist, wählt heutzutage eben nicht die FDP, sondern wird lieber sofort Reichsbürger.

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Ich habe viel von meinem Geld für Alkohol, Weiber und schnelle Autos ausgegeben ... den Rest habe ich einfach verprasst.
George Best

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yogi



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BeitragVerfasst am: 04.09.2018, 23:32 Antworten mit ZitatNach oben

https://i.imgur.com/M9Py8r0.png

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yogi



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BeitragVerfasst am: 10.09.2018, 01:05 Antworten mit ZitatNach oben

Zitat:
Kapital und Moral
Die Krise der Konservativen

(...)
Und tatsächlich, das beschreibt der amerikanische Politikwissenschaftler Corey Robin in seiner brillanten Studie "Der reaktionäre Geist", die in ein paar Wochen auch auf Deutsch erscheint...
(...)
http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/die-krise-der-konservativen-gefaehrliche-haeutung-kolumne-a-1227024.html#js-article-comments-box-pager


...Diez, ich bin nicht würdig, das du eingehst unter mein Dach, aber sprich nur ein Wort ( sei es amerikanisch oder in ein paar Wochen deutsch ), so wird meine Seele gesund.


Zitat:
6. Nicht verstanden
Ich diesen Artikel habe. Meist überfliege ich zu meiner Schande Diezsche Kommentare nur, um dann stracks zum Forum zu gehen, in dem regelmäßig echte Schwergewichte diskutieren. Aber heute bin ich früh dran. Ich habe den Text einmal so vor mich hin, dann noch mal genauer gelesen. Und ich verstehe nicht, was der Autor sagen will, außer dass er gewohnt pfauenhaft den Fächer seiner Bildung präsentiert. Selten war ich gespannter auf das Forum, das mir an diesem trüben Sonntag hoffentlich Erkenntnis bringt.
http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/die-krise-der-konservativen-gefaehrliche-haeutung-kolumne-a-1227024.html#js-article-comments-box-pager


...gewohnt pfauenhaft - eine wunderbare Umschreibung!

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Otto



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BeitragVerfasst am: 19.09.2018, 13:17 Antworten mit ZitatNach oben

Zitat:
"Die AfD will eine andere Republik"

Daniel Bax über die rechte Parallelöffentlichkeit, die Medien und die AfD
(...)
Herr Bax, haben die Medien die AfD mit stark gemacht?
Daniel Bax: Ich fürchte, ja. Wenn man sich anschaut, welche Themen in den TV-Talkshows der letzten Jahre dominiert haben, dann waren das die Themen der AfD. Überdurchschnittlich viele Talkshows drehten sich um Themen wie Flüchtlinge, Islam und Terrorismus, und übernahmen schon im Titel und der Anmoderation die Schlagworte und oft auch die Perspektive der Rechtspopulisten, die in diesen Zusammenhängen stets ein Bedrohungsszenario zeichnen.
(...)
Telepolis

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Otto



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BeitragVerfasst am: 05.10.2018, 13:09 Antworten mit ZitatNach oben

Zitat:
Antifaschist als „Rädelsführer“ verurteilt

Der Lehrer Michael Csaszkóczy wird vom Heidelberger Amtsgericht verurteilt. Er sei als „Rädelsführer der gesamten Heidelberger Linken“ anzusehen.
(...)
Am 14. September wurde der Realschullehrer Michael Csaszkóczy in Heidelberg zu einer Geldstrafe wegen Hausfriedensbruchs verurteilt. Er hatte im Mai 2017 an einer AfD-Veranstaltung teilnehmen wollen, der Zutritt war ihm von der Polizei verwehrt worden.
(...)
Dann haben wir auch noch nach dem Urteil erfahren, dass die Richterin die Schwiegertochter des AfD-Bundestagsabgeordneten Albrecht Glaser ist, der schon mehrfach durch seine rassistischen Ausfälle Schlagzeilen gemacht hat.
(...)
Frankfurter Rundschau

Ach so...

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Otto



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BeitragVerfasst am: 18.10.2018, 15:49 Antworten mit ZitatNach oben

Zitat:
Björn Höcke droht mit "Dunkeldeutschland"

Der AfD-Politiker spricht Klartext über das von ihm angestrebte undemokratische Regime. Eine Auseinandersetzung mit seiner Denkweise
(...)
Heise

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Otto



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BeitragVerfasst am: 08.07.2019, 13:08 Antworten mit ZitatNach oben

Zitat:
Was nicht sein darf, kann nicht sein

Unter den AfD-Anhängern ist der Anteil der Arbeiter inzwischen höher als bei allen anderen Parteien. Die Meinungselite hält soziale Gerechtigkeit aber weiter für überbewertet.
(...)
Waren die 500.000 Wähler, die von der SPD zu den Rechtspopulisten gewechselt sind, und die 400.000 ehemaligen Linken-Wähler auch schon immer rechts? Oder nur die rund eine Million ehemaliger CDU/CSU-Wähler? Und wie sieht es mit den knapp 1,5 Millionen Wählern aus, die die AfD aus dem Lager der Nichtwähler für sich gewinnen konnte?
(...)
Der französische Philosoph Didier Eribon schreibt in seinem Bestseller "Rückkehr nach Reims", die meisten Arbeiter seien schon immer latent nationalistisch und rassistisch eingestellt gewesen, doch da außer den linken Parteien niemand ihre Interessen vertreten habe, hätten sie früher eben diese gewählt. Seit die Linken sich aber für soziale Verteilungsfragen nicht mehr interessierten und die Ursachen von Armut bei den Betroffenen selbst verorteten, seien die Arbeiter allmählich zu den Rechten umgeschwenkt.
(...)
Telepolis


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BeitragVerfasst am: 11.07.2019, 11:57 Antworten mit ZitatNach oben

Zitat:
Rechter Shitstorm nach Nazi-Durchsage im ICE
(...)
Folgendes ist geschehen: Am vergangenen Montag saß die Hamburgerin Julietta F. im ICE von München nach Frankfurt. Vor Frankfurt wurde der Zug durch die Entschärfung einer Weltkriegsbombe aufgehalten. Manche nahmen es relaxt, andere waren genervt von der Verspätung - Alltag bei der Deutschen Bahn also. Bis über die Bordlautsprecher diese Durchsage kam: "Liebe Fahrgäste, unser Zug hat wegen der Entschärfung einer Bombe, die die Westalliierten auf die unschuldige Bevölkerung Frankfurts abgeworfen haben, zur Zeit fünfundvierzig Minuten Verspätung."
(...)
Der Tenor war ein in rechtsradikalen Kreisen beliebtes Narrativ: Die Bomben der Alliierten hätten doch nur unschuldige Zivilisten getötet, wer etwas anderes behauptet, lügt. Und einige Klicks auf Profile der Pöbler, die überwiegend unter Klarnamen posteten, brachte Erwartbares zutage: Es handelte sich vorwiegend um Anhänger von AfD, Identitären, Pegida und anderen einschlägigen rechtsradikalen Gruppierungen. Was sich abspielte, wirkte wie ein koordinierter brauner Shitstorm.
(...)
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BeitragVerfasst am: 25.07.2019, 14:22 Antworten mit ZitatNach oben

Zitat:
Affair Bommeleeër: Justiz sieht Polizeiführung hinter der Anschlagsserie der 80er Jahre

Zwischen 1984 und 1986 hielten erstaunlich professionelle Terroristen das Großherzogtum Luxemburg in Atem. Nachdem die finanziellen Mittel für Polizei- und Antiterroreinheit dramatisch aufgestockt wurden, endete die mysteriöse Anschlagsserie so plötzlich, wie sie begonnen hatte.
(...)
Nach nunmehr siebeneinhalb Jahren Prozess glaubt die Staatsanwaltschaft, dass die Anschläge ohne das Insiderwissen bestimmter Polizisten nicht möglich gewesen seien. Angeklagt werden daher wegen des Verdachts auf versuchten Mord, Körperverletzung, Brandstiftung, Eingriff in das Stromnetz, Verstößen gegen das Waffengesetz, Falschaussage und Justizbehinderung der Ex-Gendarm Marcel Weydert sowie die Gendarmerie-Offiziere Aloyse Harpes, Pierre Reuland, Guy Stebens, Armand Schockweiler und Charles Bourg angeklagt, berichtet das Luxemburger Wort.
(...)
Telepolis

Als Beamter an der richtigen Stelle kann man so natürlich auch dafür sorgen, dass der Etat aufgestockt wird.

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BeitragVerfasst am: 06.08.2019, 15:56 Antworten mit ZitatNach oben

Zitat:
"Aspekte des neuen Rechtsradikalismus" - Was Adorno 1967 schon über die Neue Rechte wusste

Eine Vorlesungsmitschrift wird 50 Jahre später zum Bestseller: Viel von dem, was Theodor W. Adorno seinen Studenten über Rechtsradikalismus erklärte, gilt in Zeiten von AfD, Pegida und Identitären noch immer.
(...)
Der Spiegel

Zitat:
Sich dem Rechtsradikalismus stellen - mit der Kraft der Vernunft
(...)
Anlass von Adornos Wiener Ausführungen sind die Erfolge der rechtsradikalen NPD. Nach ihrer Gründung im November 1964 war es ihr in kurzer Zeit gelungen, in die Landesparlamente in Hessen, Bayern, Bremen, Rheinland-Pfalz, Niedersachsen und Schleswig-Holstein einzuziehen. Es erschien gut vorstellbar, dass es der ausdrücklich antiliberalen, völkisch-revanchistischen Partei bei der Bundestagswahl 1969 gelingen könnte, auch in den Bundestag gewählt zu werden. Die AfD ist nun nicht die NPD (der der Einzug in den Bundestag schließlich doch nie gelang), aber sie ist dafür längst mit einer beunruhigend großen Fraktion im Bundestag - und nach den Ereignissen der vergangenen Wochen steht zu befürchten, dass es dem Flügel um Björn Höcke, den Vorsitzenden der AfD-Fraktion im Thüringer Landtag, gelingt, aus einer mehr oder weniger noch bürgerlich-rechtskonservativen doch eine rechtsradikale Partei zu machen. Die Veröffentlichung des Adorno-Vortrags zum neuen Rechtsradikalismus erscheint also gerade auf gespenstische Weise noch viel punktgenauer, als es sich die Verantwortlichen bei Suhrkamp erhofft haben dürften.
(...)
Die gesellschaftlichen Voraussetzungen des Faschismus bestehen nach wie vor fort. Wobei er dabei nicht an manifeste politische oder personelle Strukturen denkt, sondern - gut marxistisch-materialistisch - an die "Konzentrationstendenz des Kapitals". Eben diese Tendenz bedeute schließlich die "Möglichkeit der permanenten Deklassierung von Schichten, die ihrem subjektiven Klassenbewußtsein nach durchaus bürgerlich waren" und ihren Status eigentlich behalten, wenn nicht sogar verbessern wollen. Wer denkt da im 21. Jahrhundert nicht auch sofort an die großen Digitalkonzerne und ihre Macht, ganze Geschäftsmodelle mit einer kleinen Algorithmus-Änderung vernichten zu können?
(...)
Süddeutsche Zeitung

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BeitragVerfasst am: 09.10.2019, 23:13 Antworten mit ZitatNach oben

Zitat:
Attacke in Halle
Rechtsextremer Hintergrund - Täter soll ein 27-jähriger Deutscher sein

(...)
https://www.spiegel.de/panorama/justiz/halle-hinweise-auf-rechtsextremes-motiv-taeter-soll-ein-27-jaehriger-deutscher-sein-a-1290772.html


...diese rechten Schläfer werden uns wohl noch öfter beschäftigen...

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