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Cool Fire



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BeitragVerfasst am: 07.02.2018, 09:41 Antworten mit ZitatNach oben

Zitat:
Wird die Fahrradstraße ohne Parkplätze sicherer?
Wenn Autofahrer wie Radler gleichermaßen auf ihre Rechte pochen, wird es meistens hochemotional.
Das war auch bei der Anwohner-Information über die Fahrradstraße am Haarenufer durch die städtische
Verkehrsplanung zu spüren: Der geplante Wegfall von 14 Parkplätzen sorgte für große Empörung.
Einige Anwohner waren weder mit diesem Verfahren noch mit der Reduzierung der Parkflächen generell
einverstanden. Nach einigen Stereotypen und Vorverurteilungen wie „Grüne Ideologie“, „Rücksichtlose
Radfahrer“ und „Die Polizei kontrolliert da viel zu wenig“ wurde es nach einem ersten Scharmützel zwar
sachlicher, aber nicht weniger leidenschaftlich (...)
https://www.nwzonline.de/oldenburg/politik/oldenburg-diskussion-um-oldenburger-haarenufer-wird-die-fahrradstrasse-ohne-parkplaetze-sicherer_a_50,0,3463143794.html


Im Kommentar ist von "gegenseitiger Rücksichtnahme" die Rede...theoretisch ganz nett aber in der Praxis
eher unrealistisch.

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jr



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BeitragVerfasst am: 07.02.2018, 15:53 Antworten mit ZitatNach oben

Ebenfalls aus dem Kommentar:
Zitat:
Die Kreuzungen wurden so ausgebaut, dass die Radler (deutlich für die Autofahrer wahrnehmbar) Vorfahrt haben.

Die Worte in Klammern kann man wohl kaum ernst nehmen. Noch deutlicher als sonst wurde die fehlende Wahrnehmbarkeit, als am Wochenende kurzzeitig Schnee auf den Kreuzungen lag.

Auf dem Foto wird die Problemlage in der Straße sehr kompakt dargestellt.
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Cool Fire



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BeitragVerfasst am: 12.02.2018, 10:55 Antworten mit ZitatNach oben

Zitat:
Forscher fordern breitere Fahrradstraßen
Nur Anliegerverkehr und Fahrgassen mit ausreichender Breite: Die Empfehlungen für die Ausweisung
von Fahrradstraßen in einer wissenschaftlichen Untersuchung sind eindeutig. Genau so eindeutig ist,
dass die Stadt noch einiges zu tun hat, sollte sie den Vorschlägen folgen.
Autos sind nach der Studie bei Unfällen mit Beteiligung von Fahrradfahrern die Hauptunfallverursacher
(rund 75 Prozent). Häufigste Ursache für Unfälle an Kreuzungen ist demnach die Missachtung von
Vorfahrtsregeln. Entlang der Strecke seien vor allem parkende Autos das Problem, so die Forscher (...)
https://www.nwzonline.de/oldenburg/politik/oldenburg-studie-zur-verkehrssicherheit-forscher-fordern-breitere-fahrradstrassen_a_50,0,3657296476.html


Ich habe als Radfahrer z.B. ein Problem damit, auf einer ausgewiesenen Fahrradstraße hinter Autos mit
laufendem Motor zu stehen, die auf eine Lücke im Gegenverkehr warten. Also wechsel ich über die tiefer
gelegte Bordsteinkante auf den Gehweg (natürlich nur, wenn dadurch kein Fußgänger behindert wird),
denn auf einer Fahrradstraße will ich mit meinem Fahrrad vor allem eins: zügig vorankommen.

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Cool Fire



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BeitragVerfasst am: 22.02.2018, 23:40 Antworten mit ZitatNach oben

Zitat:
Rad- und Verkehrswegeprogramm 2018
Insgesamt rund 50 Projekte sieht die Stadt für dieses Jahr vor. 820.000 Euro stehen dafür bereit.
Hier lesen Sie, was die Verwaltung vorhat:
https://www.nwzonline.de/oldenburg/wirtschaft/oldenburg-rad-und-verkehrswegeprogramm-2018-neue-fahrradstrasse-und-mehr-stellplaetze-in-oldenburg_a_50,0,4020285368.html


Packen wir's an...der 360°-Blick aus der Vogelperspektive ist auch interessant...

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Otto



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BeitragVerfasst am: 13.03.2018, 13:41 Antworten mit ZitatNach oben

Zitat:
Betrunkener Radfahrer beißt Polizeibeamten in den Arm

Durch einen Biss in den Arm eines Polizeibeamten wollte sich am Sonnntagmorgen um 4.45 Uhr ein 42-Jähriger Radfahrer einer Kontrolle entziehen. Der Mann war mit seinem Fahrrad auf der Nadorster Straße unterwegs, als eine Polizeistreife auf ihn aufmerksam wurde. Der Radfahrer fuhr ohne Beleuchtung und in starken Schlangenlinien auf dem Bürgersteig in Richtung stadtauswärts. Die Beamten wendeten ihr Fahrzeug und forderten den Radfahrer auf, abzusteigen. Der Mann entgegenete in verwaschener Sprache, dass er das nicht machen werde und setzte seine Fahrt mit dem Rad fort. Die Polizisten stellten sich dem Mann nun in den Weg, um ihn zum Anhalten zu bringen. Daraufhin fuhr dieser auf die Fahrbahn, wechselte die Richtung und wollte sich nun in Richtung Stadtmitte entfernen. Schließlich gelang es den Beamten, den Mann am Arm festzuhalten. Der 42-Jährige beleidigte die Polizisten mehrfach und versuchte, sich loszureißen. Dabei biss er einem 45-jährigen Beamten in den Oberarm. Der wild um sich tretende und schreiende Mann sollte nun in einen Streifenwagen gesetzt werden, damit auf der Dienststelle eine Blutentnahme veranlasst werden konnte. Bei einem Fußtritt in Richtung einer 30-jährigen Beamtin verfehlte der Mann ihren Kopf nur knapp.

Auf der Wache am Friedhofsweg entnahm ein Arzt eine Blutprobe. Anschließend brachten die Beamten den 42-Jährigen in eine Gewahrsamszelle.
(...)
Presseportal Polizei

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Otto



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BeitragVerfasst am: 29.03.2018, 11:46 Antworten mit ZitatNach oben

Zitat:
Müssen Radfahrer immer ausweichen?

In Städten nehmen tonnenschwere Geländewagen häufig viel Raum in Anspruch, Radfahrer dürfen Einbahnstraßen in beide Richtungen nutzen. Wer muss im Zweifel Platz machen?
(...)
Die Zeit

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Cool Fire



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BeitragVerfasst am: 29.03.2018, 15:25 Antworten mit ZitatNach oben

Besondere Rücksichtnahme? Habe ich schon von gehört...aber kommt da draußen nur ganz selten vor...

Zitat:
(..)Zwar sind beide Fahrer legal auf der Straße unterwegs, aber für den Pkw-Fahrer ist der Radfahrer eine Ausnahme,
weil er entgegen der Fahrtrichtung fährt. Außerdem ist es für die Person im Auto schwieriger, wieder zurückzusetzen,
um die nächstgelegene Kreuzung zu erreichen. "Dem Radfahrer hingegen dürfte es zuzumuten sein, dass er – für den
Vorteil, die Einbahnstraße entgegen der Fahrtrichtung benutzen zu dürfen – an Engstellen sein weitaus leichter zu be-
wegendes Fahrrad in eine Lücke zwischen zwei Autos steuert", meint Krämer (..)
http://www.zeit.de/mobilitaet/2018-03/strassenverkehr-radfahrer-suv-ausweichen?


So eine Regelung ist nicht akzeptabel...wir sind weder im Gebirge noch im Regenwald unterwegs...und die Idee,
hier grundsätzlich dem Fahrradfahrer die Verantwortung für einen reibungslosen Begegnungsverkehr aufzuhalsen,
ist auch noch nicht ganz ausgegoren. Mann, Mann, Mann...

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Otto



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BeitragVerfasst am: 23.04.2018, 23:36 Antworten mit ZitatNach oben

Der 7. Sinn - Krieg auf deutschen Straßen
https://youtu.be/12cCm1BuSzY

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jr



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BeitragVerfasst am: 25.04.2018, 02:14 Antworten mit ZitatNach oben

Das muß wohl eher Krieg in deutschen Videos heißen. Auf der Straße haben weniger die Kriegstreiber das Sagen sondern mehr die Tüdelköppe. Die sind halt nicht aufregend genug. Unsere Sucht nach Drama will gestillt werden. Anders als beim Zucker ruft aber keiner nach Regulierung. Mehr zum Thema Dramasucht: Factfulness von Hans Rosling Tolles Buch, auch wenn dieser Aspekt da nur einer von vielen ist.
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Otto



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BeitragVerfasst am: 25.06.2018, 10:41 Antworten mit ZitatNach oben

Zitat:
Bloß keine Radfahrer

Die U-Bahn fährt im 1,5-Minutentakt, die Trams sind modern: Der Nahverkehr funktioniert bestens. Doch jetzt will Prag ausgerechnet Radfahrer aus der City verbannen.
(...)
Die Zeit

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BeitragVerfasst am: 27.07.2018, 02:48 Antworten mit ZitatNach oben

https://www.nwzonline.de/oldenburg/blaulicht/dobbenviertel-radwege-markierung-bringt-radler-aus-dem-tritt_a_50,2,363885087.html

Manche Radfahrer machen sich das Leben selbst schwer. Auf dieser sehr kompakten Kreuzung gibt es wenig Probleme, wenn man mal von gelegentlichem Stillstand in der Mitte absieht.
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Cool Fire



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BeitragVerfasst am: 27.07.2018, 14:46 Antworten mit ZitatNach oben

Linksabbiegen sollte sofort verboten werden!

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jr



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BeitragVerfasst am: 27.07.2018, 15:09 Antworten mit ZitatNach oben

In anderen Städten ist es das auch häufig. Damit sollen Konfliktpunkte abgebaut und der Verkehr verflüssigt werden. Im Fall der Kreuzung Lindenallee/Hindenburgstraße sehe ich aber keine Notwendigkeit dafür. Gefährlich wird es in der Regel dann, wenn Ausweichmanöver möglich sind, und das ist hier wegen der Enge kaum möglich.

In der Cloppenburger Straße könnte das mehr bringen. Wegen der Busse wird daran offenbar schon gearbeitet. Wenn die Leute die Mehrzweckspur in der Straßenmitte besser nutzen würden, wäre das vielleicht vermeidbar.
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Cool Fire



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BeitragVerfasst am: 03.09.2018, 12:34 Antworten mit ZitatNach oben

Zitat:
Was die Fahrradstadt Oldenburg alles nicht hat
Oldenburg nennt sich Fahrradstadt – und weist tatsächlich einen hohen Anteil von Fahrradfahrern im Gesamtverkehr auf.
Doch gemessen an den Bedürfnissen dieser Verkehrsteilnehmer und an dem, was andere Städte für Radfahrer tun, fällt
Oldenburg zurück. Nicht nur die Radwegeinfrastruktur lässt zu wünschen übrig, wie die zahlreichen Beschwerden in einer
aktuellen Artikelserie der NWZ belegen. Auch echte Leuchtturm-Projekte sucht man im Stadtgebiet vergebens (...)
Wäre nicht auch hier Bedarf für ein modernes Rad-Parkhaus? Und warum können andere Länder Radbrücken über Schiff-
fahrtsstraßen bauen? Die Hafen-Südseite und Teile von Osternburg schreien danach. Und ist das, was für Rad-Mobilität
auf dem Fliegerhorst entwickelt wird, der Weisheit letzter Schluss? Wäre hier nicht mal Gelegenheit für einen größeren
Wurf? Zum Beispiel einen Radschnellweg in die Innenstadt?
https://www.nwzonline.de/plus/oldenburg-frankfurt-a-main-wo-andere-staedte-uns-voraus-sind-was-die-fahrradstadt-oldenburg-alles-nicht-hat_a_50,2,330447217.html


Hier wird bereits ein Fass aufgemacht, wenn eine Fahrradampel neu installiert wird...lächerlich!

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